Schubert bonn
Doch er verweilt nicht, hrt auf keinen lange, Und wem er etwas gibt, der macht sich fort So kommt er los vom lästigen Gedrange.Rings trägt der kleinen Insel tiefster Strand, Wo Wog und Woge sich im Wechsel jagen, Viel Binsen schubert bonn am morastig weichen Rand.Doch hat ein Himmelsweib dich hergezogen, Wie du gesagt, was braucht s da Schmeichelei n Sie will, dies g ngt, und treulich wird s vollzogen Drum geh, zum weitern Weg ihn einzuweih n.Lang schubert bonn war, mit weißem Haar vermischt, sein Bart Und gleich dem Haar des Haupts, das, niedersinkend Als Doppelstreif, der Brust zur Hlle ward." Mein Meister stand erst wie bewundernd dort "Wie du versprachst," So hrt ich drauf ihn bitten, "Geleit uns an den angenehmen Ort." Und ich "Mein Meister, laß uns schneller gehen! Mir kehrt die Kraft, schubert bonn die kaum noch unterlag, Und sieh, schon werfen Schatten jene Hhen.schroffen Wänden Emporgelangt zum offenen Gestad, Da fragt ich "Meister, sprich, wohin uns wendend" Und er "Mir nach, zur Hhe geht dein Pfad! Rckwärts darf keiner deiner Schritte weichen, Bis irgendwo ein kund ger Fhrer naht!" Den Gipfel konnte kaum der Blick erreichen Die Seite ging, stolz, senkrecht fast, hinan, Dem Hang der Pyramide zu vergleichen.Wie sie das Licht zur Rechten meiner Bahn Geteilt und, als schubert bonn des Erdenleibes Zeichen, Die Felsenwand von mir beschattet sahn, Sah ich sie stehn und etwas rckwärts weichen.Oh groß und schrecklich waren meine Fehle, Doch groß ist Gottes Gnadenarm und faßt, Was sich ihm zukehrt, so daß keiner fehle.Doch sprich, wie weit hinauf geht schubert bonn unsre Bahn Denn sieh, so hoch, wie kaum die Augen kommen, Steigt ja des Berges Gipfel himmelan.Und als ein Sel ger stand vor meinen Sinnen Am Hinterteil des Schiffes Steuermann, Und mehr als hundert Geister saßen drinnen.Achter Gesang Die Stunde war es, schubert bonn die zu stillem Weinen Vor Heimweh den gerhrten Schiffer zwingt, Am Tag, da er verließ die teuren Seinen, Die Liebesleid dem neuen Pilgram bringt, Wenn fernher, klagend ob des Tags Erbleichen, Der Abendglocken Trauerlied erklingt.Hervor trat eine jetzt, so inniglich Mich zu umarmen, mit so holden Mienen, Daß mein Verlangen ganz dem ihren glich.
